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Digital = multilingual

Die Digitalisierung und die spannenden Auswirkungen auf Sprache

In der Geschichte der Menschheit haben sich Technologien des täglichen Lebens und deren Schnittstellen wohl noch nie so rasant und radikal verändert, wie im Zeitalter der Digitalisierung. Dabei spielt der Einfluss von und auf Sprachen eine tragende Rolle. Nach Personalisierung, Vernetzung und Cloud-Computing kündigt sich bereits eine neue Technologiegeneration an, die dem Menschen auf’s Wort gehorcht und ihn durch die Kenntnis seiner Sprache bei der Information und Kommunikation besser unterstützt. Apples mobiler Assistent Siri, Google Home oder Amazon Echo eröffnen ungeahnte Möglichkeiten für neue Geschäftsfelder und digitale Produkte – sofern diese die Sprache der Nutzer sprechen und verstehen.

Die Digitalisierung darf daher nicht einfach ein Asset sein, das über bestehende Strukturen gestülpt wird. Um neue Märkte und neue Nutzergruppen in der Schweiz erschliessen zu können, müssen digitale Produkte also einerseits die Nähe zu lokalen Anwendergruppen beweisen und andererseits ohne sprachliche Barrieren auch darüber hinaus funktionieren. Bei der Nutzung mobiler Apps, lassen sich beispielsweise Nutzer anhand ihrer Device-ID zuordnen und Nutzereinstellungen speichern. Viele Apps haben sich diese Eigenschaft zunutze gemacht und steuern je nach Spracheinstellung und Locations auf dem Gerät die passende Sprache in der App aus. Die eigene App als Kommunikations-, Vertriebs- oder Marketingtool gewinnt auch für traditionelle Unternehmen, die eine App nicht als Core-Produkt betreiben, zunehmend an Bedeutung. Man kann fast behaupten: Wenn ein Unternehmen heute keine App hat, ist das etwa das Gleiche wie ein Unternehmen, das 2010 keine Website hatte.

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